Die Umgebung

Die Landschaft

Von dieser Urlandschaft können sie auf verschiedene Weise geniessen. Sie können sich während des ganzen Jahres in den alten, bekannten Kurbädern von Bagnères de Luchon oder Bagnères de Bigorre verwöhnen lassen. Im Frühling und im Sommer kommen sie her zum Radfahren, Raften und Kanufahren (auf der Garonne), Fischen oder Paragliding. Im Herbst sind sie überrascht von den prächtigen Farben der Laubbäume an den Berghängen. Und im Winter, mit einem warmen Pullover, geht's zum Skilaufen (Skistation Le Mourtis), Langlaufen oder wandern auf Rakets (eine Art Tennisschläger unter den Schuhen, um nicht im Schnee zu versinken). Aber auch normal wandern, sollte kein Schnee liegen, z.B. zum Wasserfall von Saoule oder zu einem der drei in der Nähe gelegenen "forêts domaniales". Außer Rotwild und Wildschweinen, Raubvögeln, Eichhörnchen kann man sogar Braunbären begegenen, es leben noch etwa 20 davon in den Pyrenäen.

 

   

 

Kids

Den Kindern tut man zweifellos einen Gefallen mit einem oder mehreren Tagen im Abenteuerpark "Pyrénées Hô", von hieraus etwa 6 Km entfernt. Nach dem Motto: Die Elemente Luft, Erde, Wasser, Holz und Stein können sie sich herrlich ausleben beim Klettern, Raften usw. Wollen sie rudern oder mit dem Wasserfahrrad fahren, dann bringen sie sie zum "Lac de Géry" in der Nähe von Marignac(3Km). Schwimmen kann man im herrlichen Bergsee von Saint-Pé d'Ardet. In Saint Béat gibt es auch ein Schwimmbad und einen Tennisplatz und beim Chateau haben wir ein Kinderbecken.

 

   

 

Schlösser und dergleichen

Sind sie ein Liebhaber der Kulturgeschichte, dann können sie zu Fuß oder mit dem Wagen in die Barousse-Vallei um die Schloßruinen von Bramevaque und Mauléon-Barouse zu sehen (wobei sich übrichens auch ein Besuch an das Maison des Sources lohnt). Auf dem Rückweg können sie die Grotte von Troubat besuchen, die am Abend schön beleuchtet ist. Übersehen sie vor allem die Cathédrale von Saint Marie in Saint Bertrand de Comminges nicht, von hier etwa 20 Km entfernt. Man sieht die Kathedrale schon aus der Ferne, liegend auf einem großen Felsplateau. Ein Stükchen weiter steht die mittelalterliche, romanische Basilika "Saint-Just de Valcabrère umgeben von einem sehr schönen, alten Friedhof, wirklich beeindruckend. Fährt man noch ein Stückchen weiter in Richtung Montréjeau (hübscher, kleiner Platz mit Platanen und verschieden kleinen Terrassen-Cafés) und Lannemezan, dabei kommt an den Prehistorischen Grotten von Gargas vorbei, mit uralten Wandzeichnungen von u.a. Händen ohne Fingern (man nennt sie auch: Le sanctuaire des mains). Unterwegs finden sie zahllose "brocante" Lädchen und wenn sie Glück haben, am Wochenennde auch noch einen "vide-grenier", (einen Trödelmarkt).

 

    

 

In alle Richtungen

Etwas weiter entfernt liegt die Vall d'Aran, gleich hinter der Grenze in Spanien. Die Schlieferdächer und die vielen kleinen Balkone erinnern an Österreich. Durch den Tunnel von Viella kann man schnell Lerida erreichen und den Rest von Katalonien. Bleibt man lieber auf französischer Seite, so kann man Tagesausflüge zu den Burgen von Katharen, zum Wallfahrtsort nach Lourdes, zur Weltstadt Toulouse, zu den Weingärten von Carcasson, oder... na ja, eigentlich kann man von hier aus sehr viel unternehmen.

 

   

 

Culinair

Und... nicht zu vergessen, die kulinarischen Genüsse der französischen Pyrenäen!

 

    

 

 

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